| Das
Château Méric liegt an der Spitze des
Médoc (siehe Karte),
etwa 6 km vom Mündungstrichter der Garonne und 12 km vom Meer
entfernt.

Das
Anbaugebiet liegt auf einer Kuppel des Médoc,
die sich 14m über dem Meeresspiegel erhebt. Durch diese günstige
Lage zwischen Mündungstrichter und Meer entsteht ein eigenes
Mikroklima, das die Entfaltung edler Rebsorten und die hervorragende
Reife der Trauben begünstigt.

Der
Boden, sandiger Kies an der Oberfläche und
Garonnekies in der Tiefe, verleiht den Weinen des Château
Méric Raffinesse, samtige Weichheit und Eleganz.
Die
Weine des
Château Méric kennzeichnen sich durch ein feines Aroma
reifer Früchte mit einem Geschmack von Kirsche oder Pflaume,
einen leicht ins Bernsteinfarbene spielenden rubinroten Farbton,
vanilleartige Tannine und einen nachhaltigen Abgang. Durch ein etwa
ein- bis zweistündiges Lüften vor der Verkostung kann
der Wein unter den besten Bedingungen mit Vergnügen und in
Maßen genossen werden.

|
Der
Anbau der Rebsorten die sich aufs
Beste ergänzen, um die für eine gute Alterung des Weines
erforderliche Struktur, Ausgeglichenheit und edle Qualität
zu erhalten, erfolgt getreu der Tradition des Médoc (55 %
Cabernet Sauvignon, 35 % Merlot, 10 % Petit Verdot).

Dieser
berühmte Cru bourgeois wurde zum ersten Mal
1868 in der zweiten Auflage des Ferret genannt, also zu einer Zeit,
als man bereits die feine Qualität und seidigen Eigenschaften
dieser Weine zu schätzen wusste.
Die
neuen Technologien haben dem Château Méric
zu einer wahren Renaissance verholfen und sind eine hervorragende
Unterstützung der Traditionen des Médoc:

- Der Wein wird in Inoxbehältern verarbeitet (perfekte Lebensmittelsicherheit)
- Die Kontrolle der langen, etwa 20 bis 30 Tage dauernden Mazeration
erfolgt durch Temperaturregelung (permanente Überprüfung
der Temperatur)
- Die aus französischem Eichenholz gefertigten Fässer
werden jährlich zu einem Drittel erneuert; die gesamte Produktion
wird in ihnen je nach Jahrgang für 12 bis 15 Monate gelagert.
- Die
Dichte der Bepflanzung beläuft sich auf 6
600 Stöcke je Hektar.
|